Institut für Psychologische Psychotherapie - Prof. Sachse / Bochum

Institut für Psychologische Psychotherapie

Klärungsorientierte Psychotherapie - Interaktionelle Verhaltenstherapie - Kognitive Verhaltenstherapie
Staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut - Leitung: Prof. Dr. Rainer Sachse

Dr. Peter Schlebusch

Dr. Phil. Peter Schlebusch
Dozent
Supervisor

• Dipl.-Psych.
• Psychologischer Psychotherapeut
• Supervisor
• Leiter ISTh (Institut für Suchttherapie) am IPP (Bochum)
• Leiter der Rehabilitation in der Fachklinik Kamillushaus in Essen
• - Verhaltenstherapie
• - Klärungsorientierte Psychotherapie
• - Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie


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Geboren : 12.11.1959 in Gelsenkirchen

Berufserfahrung


15.10.1986-31.08.1988
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität Bochum, AE Kognitions- und Umweltpsychologie, Prof. Dr. Rainer Guski

März 1989-Mai 1990
Honorartätigkeit für die Bergwerks-Berufsgenossenschaft in Bochum (Eignungsdiagnostik und -gutachten)

01.01.1990-31.12.1991 und 01.07.1992-31.06.1993
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität-GHS Essen im FB 2 (Erziehungswissenschaften), Heil- und Sonderpädagogik, Prof. Dr. Franz Tings

seit 18.07.1994
Psychologischer Psychotherapeut in der LWL-Klinik Hemer, Hans-Prinzhorn-Klinik, Chefarzt Prof. Dr. U. Trenckmann, in verschiedenen Abteilungen der Psychiatrie, langjährig in der Medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitserkrankter im LWL-Rehabilitationszentrum Ruhrgebiet, Chefarzt PD Dr. G. Reymann, seit 2010 in der LWL-Klinik Dortmund

Seit 1.6.2015
Leiter der Rehabilitation in der Fachklinik Kamillushaus in Essen

2001-2007
Stellv. Wiss. Leiter des Institutes für Psychologische Psychotherapie (IPP) in Bochum; Leiter: Prof. Dr. Rainer Sachse

seit 2007
Leiter des Institutes für Suchttherapie (ISTh) am IPP, anerkanntes Ausbildungs-institut für Sozialtherapeuten-Sucht durch die Deutsche Rentenversicherung

Ausbildung


1978
Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife an der Gesamtschule Berger Feld der Stadt Gelsenkirchen

1979-1980
Zivildienst bei der Stadt Gelsenkirchen, Jugendamt

WS 1980-WS 1986
Studium der Psychologie mit Abschluss Diplom an der Ruhr-Universität Bochum

Juni 1993 -Dezember 1998
Ausbildung in Klientenzentrierter Gesprächspsychotherapie, Prof. Dr. Rainer Sachse, GwG.

15.08.1995
Promotion zum Dr. phil. an der Universität GHS Essen, Prof. Dr. Ernst Timäus. Note: Magna Cum Laude

01.04.1997-31.03.2000
Postgraduierten-Studium: Weiterbildender Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie (Schwerpunkt Verhaltenstherapie) an der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Dietmar Schulte

02.02.1999
Approbation als Psychologischer Psychotherapeut

Berufserfahrung


SEIT 2008:
IDIKOS (Interdisziplinäres Kolloquium Sucht); Leitung zusammen mit PD Dr. Gerhard Reymann. IDIKOS findet zweimal jährlich in Zusammenarbeit von RUB und ISTh an der RUB statt, bisher 11 Veranstaltungen.

www.idikos.org

Für das IPP (Bochum)
Kurse im Rahmen der Approbations-ausbildung für Psychologische Psychotherapeuten:
• Diagnostik
• Schizophrenie
• Suchterkrankungen
• Gruppentherapie
• Supervision

Für das ISTh seit 2007
Leitung der Ausbildung "Sozialtherapie-Sucht"
Kurse zu verschiedenen Themen

Für die DGVT (Bonn, Dortmund) und die AWKV in Friedrichsdorf, Marburg
Kurse im Rahmen der Approbationsausbildung für Psychologische Psychotherapeuten:
• Klärungsorientierte Psychotherapie
• Persönlichkeitsstörungen
• Alkoholismus

Seit 2002
Postgradualer Studiengang Psychotherapie der Universität Basel (Schweiz), Prof. Dr. J. Margraf:
• Klärungsorientierte Psychotherapie
• Persönlichkeitsstörungen
• Selbsterfahrung

Seit 2005
Klaus-Grawe-Institut in Zürich und Postgradualer Studiengang der Universität Bern (Schweiz):
• Persönlichkeitsstörungen
• Klärungsorientierte Psychotherapie
• Selbsterfahrung
• Supervision

Seit 2007
Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Postgradualer Studiengang Psychotherapie:
• Klärungsorientierte Psychotherapie
• Persönlichkeitsstörungen

seit 2010
Universität Trier, Weiterbildungsstudiengang Psychologische Psychotherapie.
• Selbsterfahrung

Supervision
• 2004-2007: Klinik Meissenberg, Zug, Schweiz
• Seit 2007: Tagesklinik der Ambulanten Psychiatrischen Dienste des Kantons Aarau, Schweiz
• Seit 2013: Kantonale Psychiatrische Dienste Winterthur, Schweiz, Sanatorium Kilchberg, Schweiz

Ausgewählte Liste von Vorträgen


seit 1994
- DSM-IV-Trainingskurse; Therapie des Persönlichkeitsstörungen, Rückfallprophylaxe bei Schizophrenie, Alkoholismus in der Hans-Prinzhorn-Klinik Hemer
- Belastungen von Familien mit Geistig Behinderten Kindern. Vortrag in der Evangelischen Akademie in Iserlohn
- Familienentlastende Dienste und die Belastung von Familien mit geistig behinderten Kindern. Vortrag an der Universität zu Köln, Kolloquium Prof. Lauth.

1998
- Kurse für Medizinstudenten der Universität Witten-Herdecke (Einführung in die Psychologie, Psychotherapie)
- Lehrauftrag "Schizophrenie" an der Ruhr-Universität Bochum

2002
- Vortrag "Motivationspsychologische Aspekte der Sucht" auf dem internationalen Kongress der ärztlichen Gesellschaft f. Gesprächspsychotherapie in Hemer.

2004
- Alkoholismus und PSI-Theorie. Ein Störungsmodell. Vortrag auf dem Eröffnungskongress des IPP vom 01.-02.10.2004 in Hemer.
- Breil, J., & Schlebusch, P.: Psychotherapieforschung - Die Bedeutung der Selbstregulation. Symposium auf dem 15. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie & Beratung der Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie 05.-09.03.2004 in Berlin.
- Schlebusch, P., Breil, J., Kuhl, J. & Sachse, R. (2004). Alkoholismus als Störung der Affektregulation - Ein Störungsmodell. Vortrag auf dem 15. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie & Beratung der Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie 05.-09.03. 2004 in Berlin.

2005
- Alkoholismus als Störung der Affektregulation - Ein Störungsmodell. Vortrag in der Salus-Klinik in Lindow/Brandenburg
- Alkoholismus als Störung der Affektregulation - Ein Störungsmodell. Vortrag in der Fachklinik Camillushaus in Essen.
- Alkoholismus als Störung der Affektregulation - Ein Störungsmodell. Vortrag in der Fachklinik Brilon-Wald.

2006
- Alkoholismus als Störung der Affektregulation - Ein Störungsmodell. Vortrag in der Psychosomatischen Klinik Bergisch-Gladbach.
- Histrionische und Narzisstische Persönlichkeitsstörungen. Vortrag in der Weiterbildungsreihe der Klinik Meissenberg in Zug/Kanton Zug, Schweiz.
- Sucht und Gehirn. Vortrag anlässlich des Tages der offenen Tür in der DROBS Lüdenscheid
- Alkoholismus als Störung der Affektregulation - Ein Störungsmodell. Vortrag in der Camillus-Klinik Duisburg.
- Persönlichkeitsstörungen und ihre Behandlung. Workshop in der Rehabilitationseinrichtung der Landesklinik Osnabrück
- Motivation und Persönlichkeit. Festvortrag anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Therapiezentrums Ludwigsmühle in Landau unter Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Kurt Beck.
- Persönlichkeitsstörungen. Vortrag und Workshop anlässlich des ersten Treffens der bayerischen forensischen Psychologen in Regensburg.

2007
-Kurs Psychosomatik und Somatoforme Störungen (Private Praxis Dr. Katharina Balmer, Basel)
-Sucht & Gehirn. Vortrag im Rathaus Iserlohn (AK-Sucht)
-Aktuelle Störungsvorstellungen der Sucht, Vortrag Dortmund AK-Sucht
-Therapie der Persönlichkeitsstörungen. Vortrag für die Stationären und ambulanten Psychiatrischen Dienste des Kantons Aarau, Aarau, Schweiz.

2008
-Suchtgefahren, Drogenwirkungen. Vortrag im SOS-Kinderdorf Lüdenscheid
-Neue Erkenntnisse des Suchtforschung und deren Konsequenzen für die Ausbildung zu Sozialtherapeuten-Sucht. Vortrag DBSH Hagen.
-Alkoholismus als Störung der Affektregulation. Vortrag im Evangelischen KH Castrop-Rauxel.
-Alkoholismus als Störung der Affektregulation. Vortrag im Martin-Luther-KH in Bochum-Wattenscheid.
-Alkoholismus als Störung der Affektregulation. Vortrag im Evangelischen KH Dortmund-Lütgendortmund.
-Klärungsorientierte Psychotherapie und Therapie der Persönlichkeitsstörungen. Seminar Sanatorium Kilchberg, Klichberg am Zürichsee, Schweiz.
-Sucht und Gehirn Teil 1. Weitebildung bei der ARGE Iserlohn für Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung.
-Störungsmodelle der Sucht und ihre Neurobiologischen Grundlagen. Vortrag DBSH Hagen.
-Klärungsorientierte Psychotherapie. Vortrag in der LWL-Klinik Marsberg, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.
-Sucht und Gehirn Teil 2. Weitebildung bei der ARGE Iserlohn für Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung.
-Update Suchtforschung. Vortrag beim Verein der Substituierenden Ärzte im Märkischen Kreis. Rathaus Iserlohn.
-Neuorientierung der Suchtarbeit. Ganztägige Retraite der Psychiatrischen Dienste des Kantons Solothurn, Schweiz.
-PSI-Theorie und Sucht. Vortrag in der Vortragsreihe des Berufsförderungswerkes Dortmund.
-Alkoholismus als Störung der Affektregulation. Vortrag beim IDIKOS 1. Ruhr-Universität Bochum
- Moderation IDIKOS 2, Ruhr-Universität Bochum

2009
-Störungsspezifische Anwendungen der KOP: Sucht. Vortrag im Sanatorium Kilchberg, Kilchberg am Zürichsee, Schweiz.
-Update Suchtforschung. Vortrag Suchtberatungsstelle Marl.
-Alkoholismus als Störung der Affektregulation. Ein Störungsmodell der Sucht auf der Grundlage der PSI-Theorie. Gastvorlesung an der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Institut für Angewandte Psychologie.
Alkoholismus als Störung der Affektregulation. Ein Störungsmodell. Fachklinik Tönnisstein: Tönnisteiner Forum. Ahrweiler.
-Alkoholismus als Störung der Affektregulation: LWL-Klinik Marsberg (Erwachsenenpsychiatrie)
- Workshop: Was ist Klärungsorientierte Psychotherapie? Hans-Prinzhorn-Klinik in Hemer, Station D12.

2010
-Perspektiven einer nicht-regelgeleiteten Suchttherapie. Fachklinik Tönnisstein, Ahrweiler: Tönnissteiner Forum.
- Alkoholismus als Störung der Affektregulation. Fachtagung des LWL-Wohnverbundes in Marsberg
- Neurobiologische und motivationspsychologische Grundlagen der Sucht. Weiterbildung der ARGE des Märkischen Kreises in Iserlohn.
- Sucht-Update. Sucht und PSI-Theorie. Gastvorlesung an der ev. Fachhochschule Bochum.
- Workshop: Persönlichkeitsstörungen verstehen. Hans-Prinzhorn-Klinik, Station D12.

2011
- Update Sucht: Neue Erkenntnisse im Spannungsfeld zwischen Motivationspsychologie und Neurobiologie. Fortbildung der LWL-Klinik Dortmund
- Neurobiologie und Motivationspsychologie der Sucht. Vortrag bei den "Heillights" Dortmund.
- "Suchttherapie - von der Normalisierung zur Individualisierung" Hauptvortrag bei der Suchttherapie-Tagung der AHG-Klinik Tönisstein.
- November: Tagung Klärungsorientierte Therapie, PSI-Theorie und Sucht. In Zusammenarbeit mit dem Forel-Haus in Zürich, Schweiz.
- "Sucht und Gehirn". Öffentlicher Vortrag in der Suchtberatung der Caritas Dortmund.
- Persönlichkeitsstörungen. Workshop in der LWL-Klinik Dortmund für den Sozialdienst
- Vortrag Neurobiologie der Sucht. AK Betriebliche Suchtberatung, Industrie- und Handelskammer Dortmund.
- Workshop Klärungsorientierte Psychotherapie der Persönlichkeitsstörungen. Psychiatrische Dienste Liestal, Schweiz.
- Update Sucht und Suchttherapie. Weiterbildung für Suchtbeauftragte der AOK Nordrhein, Dortmund.
- Workshop: Persönlichkeitsstörungen und Sucht 1. Prop e. V. Suchtberatungsstellen, München.
- Vortrag: Alkoholismus als Störung der Affektregulation. LWL-Klinik Dortmund
- Wege zu einer regelarmen Suchttherapie. Annenhofklinik, Steinheim
- Sucht und Gehirn. Weiterbildung für Mitarbeiter des Job-Center, Iserlohn
- Workshop und Supervision: Klinik Schlossthal, Winterthur, Schweiz
- Trainingskurs Klärungsorientierte Psychotherapie. ZHAW, Zürich, Schweiz
- Vortrag: Neuobiologische und motivationspsychologische Innovationen in der Suchttherapie. Dortmund, BfW-Hacheney.
- Vortrag: Einführung in die Klärungsorientierte Psychotherapie: Ein emotions- und motivationszentriertes Verfahren in der Verhaltenstherapie. Kolloquium für Psychotherapie und Psychosomatik. Klinik für Psychiatrie und Psychosomatik der Universität Zürich, Schweiz.

2013
- Ganztägige Weiterbildung Sucht, Motivationspsychologie, Suchttherapie, Gesundheitsamt Unna
- Workshop und Supervision: Klärungsorientierung in der Suchttherapie, Klinik am Zugersee, Zug, Schweiz.
- Workshop: Alkoholismus als Störung der Affektregulation. Gesundheitsamt des Kantons Zug, Zug, Schweiz.
- Klaus-Grawe-Institut für Psychologische Therapie. Workshop "Alkoholismus als Störung der Affektregulation. Ein Störungsmodell." Fortschritte der wissenschaftlichen Psychotherapie: State of the Art Seminare 2013, Zürich, Schweiz.
- Workshop: Klärungsorientierung in der Suchttherapie I., Forelhaus, Zürich, Schweiz.
- Workshop: Klärungsorientierung in der Suchttherapie II., Forelhaus, Zürich, Schweiz.
- Supervision: Persönlichkeitsstörungen bei jungen Erwachsenen, Schlossthalklinik, Winterthur, Schweiz.
- Workshop: Persönlichkeitsstörungen im Alter. Tagesklinik Embrach, Winterthur, Schweiz.
- Vortrag und Supervision Sucht, Psychiatrische Klinik Zugersee, Oberwil, Schweiz.
- Workshop Klärungsorientierte Suchttherapie. Gesundheitsamt der Gemeinde Zug, Schweiz
- Workshop und Supervision Klärungsorientierte Psychotherapie der Persönlichkeitsstörungen, Sanatorium Kilchberg, Schweiz.
- Workshop: Persönlichkeitsstörungen und Sucht im Alter. Schlossthalklinik, Winterthur, Schweiz.

2014
- ganztägiger Praxisworkshop/Fallsupervision: Persönlichkeitsdiagnostik mit TOP-Testsystem und Bochumer Beziehungs- und Bearbeitungsskalen. Schlossthalklinik, Winterthur, Schweiz.
- Vortrag: Klärungsorientierte Suchttherapie. gehalten auf dem Treffen des Arbeitskreises Akutversorgung des buss (Bundesverband stationäre Suchtkrankenhilfe).
- Vortrag: Klärungsorientierte Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen: Theoretische Grundlagen und Perspektiven. 3. Fachtagung Integrierte Psychiatrie im Diskurs. Persönlichkeitsstörungen - Herausforderungen in der Versorgung, 20.03.2014, Kongresshaus, Winterthur, Schweiz.



Literaturliste


1. Guski, R., Probst, W., Neuschwinger, B., Schlebusch, P., van den Brulle, P., & Gerlinger, H. (1989).
Störwirkungen von Sportgeräuschen im Vergleich zu Störwirkungen von Gewerbe- und Arbeitsgeräuschen. Umweltforschungsplan der Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Forschungsbericht 10501317/02. Bochum/München: Umweltbundesamt.

2. Schlebusch, P.:
Familienentlastende Dienste und Eltern geistig behinderter Kinder: Streß, Coping und Copingressourcen. Eine empirische Analyse der Wirkungsweise einer ambulanten Dienstleistung im Kontext psychologischer Streßtheorien . Essen, Univ., Diss., 1995.

3. Briese, R., Schlebusch, P., & Trenckmann, U. (1995):
Evaluation eines Trainingsprogramms für schizophren erkrankte Menschen zur verbesserten Selbstwahrnehmung von Frühsymptomen. In: Evaluation der psychiatrischen Versorgung in der Bundesrepublik : zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen. Opladen, S. 267-279.

4. Trenckmann, U., Briese, R., Schlebusch, P., & Adolph, H. (1997):
Frühsymptom-Management - Ein Trainingsverfahren zur Rückfallprophylaxe bei schizophren gefährdeten Menschen. In: A. Marneros & P. Brieger: Psychiatrie als Therapiefach. Regensburg: Roderer Verlag.

5. Trenckmann, U., Briese, R., Adolph, H., & Schlebusch, P. (1999):
Rückfall-Früherkennung - Evaluation eines semistandardisierten Trainingsprogramms für schizophren gefährdete Menschen zur verbesserten Selbstwahrnehmung eines drohenden Rezidivs. In: M. Lasar & H. Ribbert: Kognitive und motivationale Prozesse bei schizophrener Erkrankung. Regensburg: Roderer Verlag.

6. Uekermann, J., Daum, I., Wiebel, B., Schlebusch, P. (2001).
Kognitive Veränderungen bei Alkoholismus und Depression. Zeitschrift für Neuropsychologie, 12 (Supplementum), 42.

7. Siegrist, K., Schlebusch, P., & Trenckmann, U. (2002).
Fragen wir den Kunden. Patientenzufriedenheit und Qualitätsentwicklung. Psychiatrische Praxis, 29, 201-206.

8. Uekermann, J., Daum, I., Schlebusch, P., Wiebel, B., Trenckmann, U. (2002).
The influence of depression on executive functioning in alcoholism. International Journal of Neuropsychology.

9. Sachse, R., Schlebusch, P., & Leisch, M. (2002).
Psychologische Psychotherapie des Alkoholismus. Aachen: Shaker Verlag.

10. Uekermann, J., Daum, I., Schlebusch, P., Wiebel, B., Trenckmann, U. (2003).
Depression and executive functioning in alcoholism. Addiction 98 (11), 1521-1529.

11. Schlebusch, P. (2004).
Review: Problem Drinking. A Person-Centred Dialogue. Person Centred and Experiental Psychotherapies. Vol. 3, No. 1, 70-72.

12. Uekermann, J., Daum, I., Schlebusch, P., Trenckmann, U. (2005).
Processing of affective stimuli in alcoholism. Cortex 41 (2), 189-194.

13. Sachse, R., & Schlebusch, P. (Hrsg.) (2006).
Perspektiven Klärungsorientierter Psychotherapie. Lengerich: Pabst Science Publishers.

14. Schlebusch, P., Kuhl, J., Breil, J., & Püschel, O. (2006).
Alkoholismus als Störung der Affektregulation. Eins Störungsmodell auf der Basis der PSI-Theorie. In: R. Sachse & P. Schlebusch (Hrsg.): Perspektiven Klärungsorientierter Psychotherapie. Lengerich: Pabst Science Publishers.

15. Uekermann, J., Channon, S., Winkel, K., Schlebusch, P., Daum, I. (2007).
Theory of mind, humour processing and executive functioning in alcoholism. Addiction, 102(2), 232-240.

16. Schlebusch, P. (2011). Grundlagen-Aspekte von Selbsterfahrung. In: R. Sachse, J. Fasbender, J. Breil, & M. Sachse (Hrsg.):
Perspektiven Klärungsorientierter Psychotherapie II, S. 294-322. Lengerich: Pabst Science Publishers.

17. Schlebusch, P., & Kiszkenow, J. (2011).
Klärungsorientierte Aspekte und spezielle Probleme in der Psychotherapie der Alkoholabhängigkeit. In: R. Sachse, J. Fasbender, J. Breil, & M. Sachse (Hrsg.): Perspektiven Klärungsorientierter Psychotherapie II, S. 345-393. Lengerich: Pabst Science Publishers.